Flair-Fans spenden 500 Kilo Lebensmittel

ESCHWEGE. Auch in diesem Jahr profitiert die Eschweger Tafel und ihre Kunden vom Open-Flair: Die Flair-Fans und Festival-Besucher spendeten vor ihrer Abreise aus Eschwege nicht verwendete Lebensmittel der Eschweger Tafel. Von einer Sammelstelle holten die Mitarbeiter der Tafel am Sonntag und Montag 50 Kisten ab, jede gefüllt mit ca. 10 Kilogramm haltbarer Lebensmittel, die in den nächsten Tagen an Bedürftige ausgegeben werden.

Die Idee für diese Aktion hatten Open-Flair-Fans selbst: Vor zwei Jahre war es eine Marburger Studentin, die der Eschweger Tafel anbot, am Schlußtag des Festivals die nicht verwendeten und noch brauchbaren Lebensmittel der Besucher nicht zu vernichten, sondern zu sammeln und sie der Tafel anzubieten.

Die Tafel nahm das Angebot dankend an. Sie stellte auch in diesem Jahr am Ausgang des Festivalgeländes zwei Regale auf, in die die abreisenden Flair-Fans die Lebensmittel, vorwiegend Büchsen, Packungen und eingeschweißte Lebensmittel, abstellten.

Auch das Open-Flair-Management, das an allen Tagen viele ehrenamtliche Mitarbeiter und die Sicherheitsposten zu versorgen hatte, spendete die nicht verwendeten Lebensmittel der Tafel.    (sf).

 

Im Bild: Über 500 Kilo Lebensmittel spendeten die Open-Flair-Fans der Eschweger Tafel. Die Tafel-Vorsitzende Margot Furchert, hier vor den gefüllten Regalen: „Wir sind sehr dankbar für diese Spenden!“.       Foto: sf.

Reichlich Spenden zum Erntedankfest für die Tafel

 

Spenden aus 38  Gemeinden des Kreises

ESCHWEGE. Diese zusätzliche Arbeit haben die Fahrer der Eschweger Tafel, die jeden Tag die von Märkten und Geschäften gespendeten Waren einsammeln, gern auf sich genommen: In den vergangenen drei Wochen sind sie über 300 Kilometer durch den Werra-Meißner-Kreis und ins benachbarte Thüringen gefahren, um aus 38 Kirchen und Gemeindehäusern viele Kilogramm Lebensmittel einzusammeln, die von den Gemeindemitgliedern aus Anlaß des Erntedankfestes gespendet wurden.

Der Vorstand der Eschweger Tafel, der sich bei den Spendern in allen Gemeinden bedankt, freut sich sehr über die in jedem Jahr zunehmende Spendenbereitschaft. Aber auch darüber, dass neben den zum Erntedankfest üblichen Gemüsegaben immer mehr haltbare Lebensmittel wie Konserven gespendet werden. Die verteilt die Tafel dann, wenn nicht genügend frische Waren vorhanden sind.

Ein gutes Beispiel ist das Engagement in Bischhausen: Pfarrer Lecke berichtete, dass in der Woche vor dem Erntedankfest die Jugend der Gemeinde mit kleinen Wagen von Haus zu Haus zog und Lebensmittel zur Dekoration der Kirche sammelte. In Bischhausen wurde so reichlich gespendet, dass das Tafel-Fahrzeug bald gefüllt war. In anderen Gemeinden waren es Frauen der Kirchengemeinden, die sammelten und die Altäre und Kirchen für den Erntedank-Gottesdienst schmückten. In Eschwege engagierte sich sogar ein Kindergarten. In verschiedenen Orten wurden auch Geldspenden erbeten, die der Tafel übergeben werden.

Aber nicht nur die Tafel-Fahrzeuge waren unterwegs, einige Gemeinden brachten die Spenden selbst zur Eschweger Ausgabe. In diesen Gemeinden wurden Spenden für die Tafel gesammelt: Abterode, Albungen, Altenburschla, Asbach, Aue, Bischhausen, Breitzbach, Burghofen, Datterode, Eltmannshausen, Eschwege Neustadt, Eschwege Marktkirche, Friemen, Grebendorf, Harmuthsachsen, Hasselbach, Herleshausen, Hetzerode, Holzhausen, Kirchhosbach, Langenhain, Lindewerra, Markershausen, Nesselröden, Neuerode, Niddawitzhausen, Niederdünzebach, Oberdünzebach, Oetmannshausen, Rambach, Rechtebach, Röhrda, Schemmern, Vierbach, Wahlhausen, Waldkappel, Weißenborn und Wommen.     (sf)

Die Tafel-Mitarbeiter Dennis Auffenberg und Gerd Gries und Pfarrer Andre Lecke mit der Bischhäuser Warenspende.

Konfirmanden sammeln und backen Brot

ESCHWEGE. „Wir haben den Erntedanktag diakonisch und für den Dienst am Nächsten genutzt“, schildert Pfarrer Andre Lecke die Aktion der Bischhäuser Konfirmanden, die in der Gemeinde Lebensmittel für Bedürftige sammelten und sie wie schon in den Jahren zuvor der Eschweger Tafel zur Verfügung stellten, die einen ganzen Kleintransporter voller Waren abholten. Andre Le>Die Bischhäuser Konfirmanden zogen vor dem Erntedanktag in vier Gruppen durch die Gemeinde, sammelten Gemüse, Früchte der Felder und Lebensmittel, die sie in der Kirche vor dem Gottesdienst aufbauten. „Die Konfirmanden haben aber auch Brot gebacken und das den Besuchern des Gottesdienstes übergeben“, schildert Pfarrer Lecke deren weitere Initiative, „und Geld in der Gemeinde gesammelt, das wir den Flüchtlings-Betreuern im Kreisgebiet überreichen werden“.

Die Bischhäuser Konfirmanden, die hier stellvertretend für andere Initiativen vorgestellt werden, waren nicht die einzigen, die anläßlich des Erntedanktages Lebensmittel für die Eschweger Tafel sammelten. In 30 Gemeinden des Werra-Meißner-Kreises von Wahlhausen und Lindewerra im Norden des Kreises bis in den Ringgau und den Schemmergrund im Süden war der vom Malteser Hilfsdienst, Ortsgruppe Wanfried, zur Verfügung gestellte Kleintransporter zwei Tage lang unterwegs, um die in den Kirchen um die Altäre für den Erntedank-Gottesdienst dekorierten Feldfrüchte und Lebensmittel abzuholen, die von Konfirmanden, aber auch von Landfrauen, Vereinen, Kirchenvorständen und Kindergärten gesammelt worden waren.

Das Malteser-Fahrzeug holte auch in den Eschweger Kirchen und allen Ortsteilen, im Meißnervorland, in Meinhard, Wanfried, Wehretal und Waldkappel – auch hier hatten die Konfirmanden Brot gebacken – viele gespendete Lebensmittel ab. Auch einige finanzielle Spenden waren dabei. Die beiden Vorsitzenden der Tafel, Margot Furchert und Birgit Müller, waren überrascht über das einige Zentner umfassende Spendenaufkommen und erfreut darüber, dass besonders viele frische Lebensmittel mit noch langem Haltbarkeitsdatum dabei waren: „Wir danken allen Spendern ganz herzlich! Mit diesen Spenden kann die Eschweger Tafel ganz vielen bedürftigen Menschen helfen!“.  

Die eifrigen Sammler hatten viel zu tun. Hier in Bischhausen.

Lebensmittel aus 30 Gemeinden des Kreises

Große Spendenbereitschaft für die Eschweger Tafel anläßlich des Erntedankfestes

 

ESCHWEGE. Da staunten die Helfer der Eschweger Tafel, als sie die Kirche in Bischhausen betraten, um die Erntefest-Gaben einzusammeln, die der Tafel gespendet wurden: Auf  Tischen im Kirchen-Vorraum Obst, Gemüse und Lebensmittel im Wert von mehreren Hundert Euro. Die Helfer hatten eine halbe Stunde zu tun, um alle Waren in ihrem Transporter zu verstauen.

 

Landfrauen sammelten

Pfarrer Andre Lecke, der beim Verstauen der Waren kräftig mithalf: „An den Spenden hat sich die ganze Gemeinde beteiligt!“. Dass so viele Waren zusammenkamen, das war vor allem dem Landfrauenverein Bischhausen zu verdanken. Eine Sprecherin: „Wir  Landfrauen sind in diesem Jahr im Ort erstmals von Haus zu Haus gegangen, haben die Waren gesammelt. Fast alle angesprochenen Bürger haben gespendet oder auch Geld gegeben“.

Die beiden Vorsitzenden der Eschweger Tafel Margot Furchert und Birgit Müller, die mit ihren Helferinnen und Helfern die Spenden in Empfang nahmen, freuten sich sehr über  die große Spendenbereitschaft anläßlich des Erntedankfestes: „Wir sind allen sehr dankbar dafür. Die großzügigen Spenden und Geldbeträge erleichtern uns unsere Arbeit sehr!“.  Erfreut waren die Verantwortlichen der Tafel besonders darüber, dass unter den Spenden immer mehr Lebensmittel sind, die gelagert und später ausgegeben werden können.

 

Mehrere Zentner

Nicht nur in Bischhausen, auch in vielen anderen Gemeinden des Werra-Meißner-Kreises war die Spendenbereitschaft groß:  Die Tafel-Fahrzeuge fuhren  in den beiden vergangenen  Wochen 31 Kirchen oder Gemeinschaftseinrichtungen im Kreis an,  sammelten mehrere Zentner Gemüse, Obst und Lebensmittel, die im Tafelzentrum in der Hindenlangstraße in Eschwege sofort sortiert, gelagert oder ausgegeben werden.

 

Eine ganz große Hilfe

Beim Einsammeln der Erntedankfest-Spenden konnte die Eschweger Tafel in diesem Jahr auf  Hilfe bauen: Vikar Stefan Schäfer steuerte das von das vom Wanfrieder Malteser-Hilfsdient kostenlos zur Verfügung gestellte Fahrzeug, mit dem die Helfer im gesamten Kreisgebiet die Kirchen anfuhren. Margot Furchert, die Vorsitzende der Eschweger Tafel: „Das war uns eine ganz große Hilfe!“.

In diesen Gemeinden wurde für die Eschweger Tafel zum Erntedankfest gespendet: Abterode, Albungen, Altenburschla, Aue, Bischhausen, Breitzbach, Burghofen, Datterode, Eschwege (Marktkirche, Neustädter Kirche), Friemen, Grebendorf, Hasselbach, Harmuthsachsen, Hetzerode, Kirchhosbach, Langenhain, Mäckelsdorf, Markershausen, Neuerode,  Niederdünzebach, Niddawitzhausen, Oberdünzebach, Oetmannshausen, Rambach, Rechtebach, Röhrda, Schemmern, Vierbach, Waldkappel (Kirche und Kindergarten), Weißenborn,  Wommen.  

Schon vor Erntedank wurden der Tafel von den Kartoffelhöfen Wicke (Jestädt), Kratzenberg (Bischhausen) und dem Bauernhof Jacob (Schemmern) Kartoffeln gespendet.  (sf)

500 Euro aus Abterode

„Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich Jugendliche auf diese Weise engagieren und Geld für einen guten Zweck sammeln. Diese Hilfsaktion ist deshalb ein gutes Beispiel dafür, dass es diese Hilfsbereitschaft unter Jugendlicher gibt, die sich für bedürftige Mitmenschen einsetzen. Sehr zur Nachahmung empfohlen!“. Mit diesen Worten bedankten sich Helga Först, Vertreterin des Göttinger Elternhauses, und Margot Furchert, Vorsitzende der Eschweger Tafel, für eine Geldspende von je 500 Euro. Die 1000 Euro kamen bei einem Fußballturnier des Jugendraumes Abterode durch Spenden heimischer Sponsoren und  den Speisen- und Getränkeverkauf zusammen. Johannes Küllmer, Pascal Fischer, Marcel Röhr und Henrik Bodenstein vom Vorstand des Jugendraumes Abterode überreichten dem Ehepaar Först und Margot Furchert die symbolischen Schecks und Beträge (im Bild). Die Jugendlichen schlossen nicht aus, dass sie sich auch im kommenden Jahr wieder mit einer Initiative  für einen guten Zweck engagieren werden. Helga Först und Margot Furchert stellten die Arbeit der Elternhauses und der Tafel vor,  in die die Spenden des Jugendraumes einfließen werden.    (sf)

Der Jugendraum Abterode veranstaltete ein Fußball-Freizeitturnier zu Gunsten des Göttinger Elternhauses und der Eschweger Tafel. Im Bild: Die Ehrengäste mit Landrat Reuß und Bürgermeister Junghans an der Spitze, das Team des Jugendraumes und Fußballer.

90 Tore für die Tafel und das Elternhaus

MEISSNER. Als nach sechs Stunden schweißtreibenden Duellen der letzte Pfiff der Schiedsrichter verklungen war, das Team der Hangovers 96 aus Bad Sooden-Allendorf sich über den Sieg beim Freizeitfußballturnier des Jugendraumes Abterode freute, zog auch der Veranstalter eine erste zufriedenstellende Bilanz: Spannende Spiele, keine Verletzten und in 28 spannenden Spielen waren 90 Tore gefallen – für einen guten Zweck: Denn der Erlös des Turnieres soll dem Elternhaus Göttingen und der Eschweger Tafel überreicht werden.

Johannes Küllmer vom Jugendraum Abterode begrüßte die Gäste und die acht Teams, die sich zum Turnier stellten. Küllmer: „Wir wollten einfach was Gutes tun, und dieses Turnier ist eine sehr gute Gelegenheit!“. Küllmers Dank galt den zahlreichen Sponsoren, „ohne die das Turnier nicht möglich gewesen wäre“, und den Mannschaften, die zum Turnier angetreten waren.

Anerkennung auch vom Landrat und Schirmherren Stefan Reuß für die Mannschaft des Ausrichters Jugendraum: „Euch gebührt ein Riesenkompliment für diese Initiative. Auch bei der Auswahl der Spendenempfänger habt ihr eine gute Wahl getroffen“. Bürgermeister Friedhelm Junghans schloss sich: „Euer Jugendraum hat Vorbildcharakter. Ihr seid eine tolle Truppe, die Hilfe leistet, wo sie gebraucht wird!“.

Reuß und Junghans übergaben Spenden, der Landrat überreichte noch einen Weltmeister-Ball, der später für den guten Zweck versteigert wurde. Stefan Reuß ließ es sich nicht nehmen, die erste Partie auf dem grünen Rasen zu leiten. Ortsvorsteher Heinz Buhl übernahm das Kommando am Grill und stillte den Hunger von Spielern und Gästen. Der Männergesangverein Abterode unterhielt Sportler und Gäste mit Liedvorträgen.

Nach 28 Spielen bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad, die allen Teams einiges abverlangten, durften sich die Badestädter Hangovers 96 als Sieger feiern lassen. Auf den Plätzen landeten das JUZ Oberhone und der SV Adler Weidenhausen. Das Ehepaar Först vom Elternhaus Göttingen, Margot Furchert und Birgit Müller vom Vorstand der Eschweger Tafel dankten dem Veranstalter und allen Teams, die sich in den Dienst der Guten Sache stellten.

o Endstand: 1. Hangovers 96 BSA 18 Pkt.; 2. JUZ Oberhone 17 Pkt.; 3. SV Adler Weidenhausen 11 Pkt.; 4. Vollbluthustler Frankershausen; 5. Sportfreunde Vockerode; 6. Jugendgruppe Frankenhain; 7. BHC Chancenlos Röhrda; 8. Zufall-Kickers Fulda.

 

 

Die Landfrauen aus Vockerode spendeten sechs Körbemit Lebensmitteln.

Landfrauen Vockerode spenden Lebensmittel

ESCHWEGE. Nachdem die Landfrauen Vockerode in einem Power-Point-Vortrag mehr von der Arbeit der Eschweger Tafel erfahren hatten, entschlossen sie sich spontan: Diese Arbeit wollen wir unterstützen. Es blieb nicht beim Plan. Die Landfrauen sammelten in der Gemeinde Lebensmittel und brachten sechs volle Körbe zur Tafel in die Eschweger Hindenlangstraße, wo sie von den Mitarbeiterinnen der Tafel in Empfang genommen und zum Teil schon zur Ausgabe vorbereitet wurden (im Bild oben). Margot Furchert, Vorsitzende der Tafel, dankte den Vockeröder Landfrauen für die Spende: „Sie haben damit vielen Bedürftigen geholfen!“.                                                               sf/Foto: sf

Interessant: Das Reichstagsgebäude mit dem begehbaren Turm.

Ein interessantes und schreckliches Berlin

 

ESCHWEGE. Eine Reisegruppe aus seinem Wahlkreis, die der Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich zu einer Berlinfahrt eingeladen hatte, lernte in der Hauptstadt das interessante, aber auch das schreckliche Berlin kennen.

Die dreitägige Fahrt, vom Bundespresseamt und Heiderichs  Wahlkreisbüro vorbildlich organisiert, war für die 50-köpfige Reisegruppe ein unvergessliches Erlebnis. Per ICE ging es in die Hauptstadt, wo ein Bus der Gruppe, die aus 12 Mitgliedern der Eschweger Tafel und 38 Personen des Wanfrieder Festkomitees bestand,  während des Aufenthaltes zur Verfügung stand. Ein sachkundiger Begleiter führte die Besucher aus Nordhessen bei den Stadtrundfahrten zu vielen  interessanten Punkten.

Ein erster Höhepunkt  der politischen Berlin-Tour war der Besuch des Reichstages mit der Besichtigung des Plenarsaales und der  Reichstagskuppel. Ein Bediensteter des Bundestages erläuterte den Besuchern die Arbeit des Parlamentes. In einer interessanten Diskussionsrunde mit einem Mitarbeiter von Helmut Heiderich, der leider verhindert war, kamen viele aktuelle Aspekte der großen Politik, aber auch heimische Probleme zur Sprache. Im Reichstag  entstand ein Erinnerungsfoto.

Am zweiten Tag lernten die Besucher das Bundesministerium für Verteidigung kennen. Alle  mussten sich vorher  einem Sicherheits-Check stellen. Ein hochrangiger Offizier der deutschen Marine, der auch den mit Eschwege verschwisterten Tender Werra kannte,  machte die Gruppe mit den Aufgaben dieses Ministeriums bekannt.

Das schreckliche Berlin – auch das lernten die Besucher kennen!  Der Eindruck entstand  beim Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen, der ehemaligen  Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Edda Schönherz, eine ehemalige Fernsehansagerin der DDR, die am eigenen Leibe die Folterungen und Qualen in dieser Anstalt erlebte, schilderte ihre Erlebnisse sehr eindrucksvoll und authentisch.  Ihre Schilderungen  hinterließen bei der Gruppe jedenfalls unvergessliche und bleibende Eindrücke.

Eine Besichtigung der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße, wo die Besucher auch die unterirdischen Fluchtwege aus Ostberliner Häusern  nach Westberlin verfolgen können, rundete den Rückblick in die DDR-Vergangenheit ab. Noch auf der Rückfahrt wollten die Diskussionen über das Gesehene und Erlebte nicht abreißen.    (sf)

700 Kilogramm Lebensmittel für Bedürftige

 Mit dem Sammelergebnis sehr zufrieden: Die Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller. Fotos: S. Furchert
Die Wanfrieder Filialleiterin Wenzel (li.) und die Tafel-Mitarbeiter Annemarie Köhn und Hans Himberger freuen sich über 57 verkaufte Lebensmittel-Tüten.

 

ESCHWEGE. „Gerade in der Vorweihnachtszeit ist uns diese Lebensmittelspende der Rewe-Gruppe willkommen, mit der wir vielen bedürftigen Menschen helfen können“, blickt Margot Furchert, die Vorsitzende der Eschweger Tafe, zufrieden auf eine Spendenaktion der Rewe-Märkte zurück, bei der in den vier Märkten in Bad Sooden-Allendorf, Herleshausen, Waldkappel und Wanfried rund 700 Kilogramm Lebensmittel gesammelt wurden.

„Wir sind deshalb sehr zufrieden und dankbar, weil in dieser Aktion Lebensmittel gesammelt und gespendet wurden, die nicht sofort verbraucht werden müssen, die länger haltbar sind und deshalb von unseren Kunden gern genommen werden“, betont die Vorsitzende der Tafel. Diese Lebensmittel werden in der ersten Dezem-berwoche zusätzlich zu den täglich gesammelten ausgegeben.

Die Rewe-Gruppe führte vom 4. bis 16. November zur zusätzlichen Unterstützung der Tafeln eine Kauf-eins-mehr-Aktion durch, bei der auch die Kunden der vier Rewe-Geschäfte im Kreis gebeten wurden, Aktionstüten im Wert von je fünf Euro zusätzlich zu ihrem Einkauf zu erwerben und dann zu spenden. Die Tüten enthalten Produkte wie Nudeln, Dosensuppen, Sonnenblumenöl und Apfelfruchtsaft.

An den zwölf Aktionstagen erwarben die Kunden der vier Rewe-Geschäfte 140 der vorbereiteten Aktionstüten. Besonders eifrig waren die Kunden des Rewe-Marktes Wanfried, die 57 Tüten kauften. Die Tafel-Mitarbeiter Annemarie Köhn und Hans Himberger bedankten sich bei den Käufern.

Auch die Wanfrieder Marktleiterin Wenzel war zufrieden: „Es ist super gelaufen, ich bin begeistert von der guten Resonanz dieser Aktion“. Ähnlich äußerten sich die Marktleiterin Adam in Herleshausen und die Marktleiter Schmidt (Waldkappel) und Kazeroli (Bad Sooden-Allendorf).

Die Eschweger Tafel versorgt rund 450 Personen aus dem gesamten Kreisgebiet, davon rund 100 Kinder, mit gespendeten Lebensmitteln, die an drei Tagen in der Woche ausgegeben werden.    (sf)

Dreimal in der Woche gibt die fleißigen Mitarbeiterinnen 40 000 kg Lebensmittel aus.

40 000 Kilogramm Lebensmittel ausgegeben

Eschweger Tafel zieht Bilanz – Ehrenamtliche Mitarbeiter leisteten 9000 Stunden

 

ESCHWEGE. Eine beeindruckende Bilanz zog Margot Furchert, die 1. Vorsitzende der Eschweger Tafel, in der Jahreshauptversammlung: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten im vergangenen Jahr in den verschiedensten Tätigkeiten 9000 ehrenamtliche Stunden!“. Die Vorsitzende dankte allen für ihren Einsatz, den sie in den Fahrdiensten, bei der Lebensmittel-Ausgabe oder den vielfältigen anderen Aufgaben der Eschweger Tafel brachten.

Noch kann die Tafel auf genügend ehrenamtliche Mitarbeiter zurückgreifen. Die Vorsitzende erinnerte aber daran, dass es sehr oft durch Krankheit und kurzzeitige Ausfälle zu personellen Engpässen kommen kann. Deshalb sei es ganz wichtig,

die Aufgaben auf viele Schultern zu verteilen und vor allem auch weitere Mitarbeiter zu werben, die die Tafel bei ihrer umfangreichen Arbeit unterstützen. Margot Furchert: „Deshalb freuen wir uns über jede Helferin, jeden Helfer, der freiwillig zu uns kommt!“.

Die Vorsitzende erinnerte daran, dass die Eschweger Tafel rund 450 Personen (Familien und Einzelpersonen) versorgt. Die 160 Abholer, die einmal wöchentlich in die Tafel kamen, wurden in einem Jahr mit rund 40 000 Kilogramm Lebensmitteln versorgt, die die Tafel von Geschäften in Eschwege, Bad Sooden-Allendorf, Sontra, Wanfried und Waldkappel gespendet bekamen.

Bevor mit der Lebensmittelausgabe begonnen werden kann, so die Vorsitzende, sei täglich ein großes Maß an Logistik erforderlich. Das sei nur mit großem Einsatz zu schaffen. Auch die Zahl der Kunden steigt ständig. „Unsere räumlichen und personellen Kapazitäten sind bald ausgeschöpft“, betonte die Vorsitzende.

Das 15-jährige Jubiläum, das die Eschweger Tafel 2013 beging, ist gut verlaufen. Unterstützt durch großzügige Spenden, wurde ein größeres Fahrzeug angeschafft, mit dem die Lebensmittel eingesammelt werden. Überhaupt dankte die Vorsitzende den großzügigen Spendern, die es durch ihre Spenden erst ermöglichen, dass die Tafel ihre Arbeit überhaupt fortführen kann.

Unterstützt wird die Tafel auch vom Jobcenter des Kreises und der Werkstatt für junge Menschen, die demnächst einen Arbeitsplatz im Fahrdienst fördern. Bisher stand der Eschweger Tafel ein Bürgerarbeitsplatz vom Europäischen Sozialfonds zur Verfügung.

Verstärkt wurde auch die Öffentlichkeitsarbeit. Mit einer Power-Point-Präsentation wirbt die Tafel bei Landfrauenvereinen und Kirchengemeinden für ihre Idee und stellt dabei fest, dass „vielen Menschen dabei klar wird, was die Tafel ist und was sie leistet“. Unter www.eschweger-tafel.de sind weitere Informationen zu finden.     (sf)

KassenwartinKatja Lorenz (li.) und die 2. Clubvorsitzende Heike Liedebrand (re.) überreichen der Tafelvorsitzenden Margot Furchert den Geldbetrag.

Spendable Gymnastinnen

Während einer Vereinsfeier haben die Frauen des Gymnastikclubs Niederdünzebach 200 Euro gesammelt, die Kassenwartin Katja Lorenz und die 2. Clubvorsitzende Heike Liedebrand der Eschweger Tafel spendeten. Katja Lorenz: "Wir helfen schon seit Jahren wohltätigen Organisationen. In diesem Jahr wollen wir die Eschweger Tafel unterstützen, deren Arbeit wir sehr schätzen!". Die Vorsitzende Margot Furchert, die die Gäste durch die Räume der Eschweger Tafel führte, nahm den Geldbetrag entgegen: "Wir freuen uns sehr über diese Spende, die wir wegen der vielen Unkosten sehr gut gebrauchen können!".             (sf)

Tombola-Erlös gespendet

120 Euro wechseln den Besitzer.

120 Euro, der Erlös einer Tombola, die Herr Krause, Leiter des Reisebüros Travel Consulting GmbH ("Kreuzfahrtenwelten") anläßlich des Umzuges seines Geschäftes in die Eschweger Herrengasse 11 ausrichtete, wechselten ihren Besitzer. Herr Krause überreichte den Betrag der Tafel-Vorsitzenden Margot Furchert, die sich für diese noble Geste bedankte: "Den Betrag können wir sehr gut gebrauchen!".

Hupfelds Spende: 500 Euro

ESCHWEGE. Über einen Scheck von 500 Euro freute sich der Vorstand der Eschweger Tafel, den die Leitung der Firma Gebr. Hupfeld - Fliesen + Bäder überreichte (im Bild oben). Der Betrag ist der Erlös aus einer Tombola, die die Firma anläßlich der Eröffnung ihrer neuen Geschäftsräume in der Thüringer Straße in Eschwege veranstaltete. Die Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller dankten der Firmenleitung für die Spende. Margot Furchert: "Wir werden dieses Geld für die Arbeit in der Tafel verwenden!".

Kauf-eins-mehr-Aktion der Tafel im Tegut Eschwege: Marktleiter Meier-Dulski und die Helferinnen der Tafel freuen sich über das gute Ergebnis dieser Aktion.

400 Kilo Lebensmittel von Kunden im Tegut gespendet

Ein voller Erfolg war die Aktion "Kauf-eins-mehr" im Eschweger Tegut-Markt zu Gunsten der Eschweger Tafel. Die Helferinnen und Helfer sowie Marktleiter Meier-Dulski, der diese Aktion sehr unterstützte, freuen sich über rund 400 Kilogramm Lebensmittel, die an diesem Tag von den Tegut-Kunden getreu dem Motto "Kauf eins mehr" erworben und der Tafel zur Verfügung gestellt wurden. Einige Kunden unterstützten die Tafel auch noch mit einer Geldspende.

Zu den gespendeten Lebensmitteln gehören u.a. Nudeln, Reis, Milch, Zucker, Mehl, Margarine, Kaffee, Gemüsekonserven, Oel und Käse. Sie werden in Kürze von der Tafel an Bedürftige ausgegeben.

Die Eschweger Tafel dankt noch einmal allen Spenderinnen und Spendern. Aber auch dem Tegut-Markt, der diese erfolgreiche Aktion erst ermöglichte. An eine Wiederholung ist gedacht.         (sf)

Tafel besitzt jetzt einen "begehbaren" Kühlschrank

Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung! Die Eschweger Tafel verfügt seit kurzem über einen "begehbaren Kühlschrank"! Kein Witz, der Kühlschrank ist wirklich begehbar, denn er hat die Größe eines kleinen Zimmers (250x250x220). Damit hat die Tafel optimale hygienische Bedingungen zur Lagerung von empfindlichen Lebensmitteln geschaffen. Besonders in den Sommermonaten.

 

Die Anschaffung dieses "begehbaren Kühlschrankes" war nur durch die Spenden von Gönnern und Menschen möglich, die auf Geburtstagsgeschenke verzichteten und zu Spenden zugunsten der Tafel aufforderten. Dabei kamen respektable Beträge zusammen, für die sich die Eschweger Tafel noch einmal herzlich bedankt.

 

Unsere Bilder: Schon gleich, nachdem die Monteure den Kühlschrank aufgestellt hatten, wanderten die ersten Lebensmittel in die Kühlung auf die Regale.



 

Freizeit sinnvoll ausfüllen

 

Weil „ich meine Freizeit sinnvoll ausfüllen will“, fragte Theresa Schill aus Frankershausen, von einem Bekannten darauf gebracht, ob sie der Eschweger Tafel helfen könne. Sie konnte, denn in der ehrenamtlich betriebenen Tafel werden von Montag bis Samstag täglich Lebensmittel bei den Spendern abgeholt, an drei Tagen ausgegeben. Da gibt es immer etwas zu tun, wird jede helfende Hand gebraucht.

Theresa Schill, die vor einem Studium (Richtung Design) steht und nun einen Praktikum-Platz antritt, half einige Wochen in der Sortierung, Vorbereitung und Ausgabe der Lebensmittel mit, hatte sofort guten Kontakt zu den Kunden der Tafel. Margot Furchert, die Vorsitzende der Tafel, dankte Theresa Schill beim Abschied für ihren Einsatz, überreichte ihr einen Blumenstrauß: „Theresa war uns eine große Hilfe!“. Die Vorsitzende hofft, dass das gute Beispiel von Theresa Schill, die auch künftig mithelfen will, bald Nachahmer findet, „denn Hilfe und Spenden können wir immer gebrauchen“.   (sf)



Uwe Linnenkohl überreicht einen Scheck der VR-Bank Werra-Meißner

VR-Bank hat „ein Herz für die Region“


Weil sie „ein Herz für die Region“ hat, verteilte die VR-Bank Werra-Meißner allein in diesem Jahr rund 150 000 Euro an 200 Vereine und Organisationen. Daran erinnerten Uwe Linnenkohl und Olaf Aschenbrenner vom Vorstand der VR-Bank während einer Adventsfeier im Bürgerhaus Hessisch Lichtenau, wo sie vier sozialen Einrichtungen einen symbolischen Scheck über je 1000 Euro überreichten. Freude auch beim Kreisjugendring Eschwege, der einen neuen VW-Bus T5 in seinen Fuhrpark aufnehmen kann. Vier Kindergärten, darunter die Krabbelgruppe Eschwege, erhalten ein Schiebe-Fahrzeug für die Kleinsten. – Im Bild: Silvia Groß (Lokales Bündnis Bad Sooden-Allendorf), Margot Furchert (Eschweger Tafel) und Renate Grimm (Witzenhäuser Tafel) freuen sich über die Schecks, die ihnen Uwe Linnenkohl (links) überreichte.                        Foto: S. Furchert



Die "Weihnachtsfrauen" Christa Gries, Gudrun Daniel und Margot Furchert erfreuen die Tafel-Kunden mit den Geschenken.

Weihnachtswünsche erfüllt

Tafel verteilt Geschenke der Giving-Tree-Stiftung

Auch heimische Geschäfte helfen

 

ESCHWEGE. Die Farbe Rot war Trumpf in den Räumen der Eschweger Tafel in der Hindenlangstraße, wo die Helferinnen der Tafel die in rotes Weihnachtspapier gehüllten Geschenke für Kinder aus 90 Familien ausgaben, die die gemeinnützige Giving-Tree-Stiftung zur Verfügung stellte.

Die Stiftung erfüllte damit auch in diesem Jahr wieder sozial benachteiligten Kindern einige Weihnachtswünsche. Das Gesamtvolumen liegt in diesem Jahr bei rund 50 000 Euro. „Wir erfüllen diese Wünsche sehr gern, denn die Geschenke sind häufig die einzigen, das die Kinder bekommen“, betonte Markus Schön, der in Eschwege lebende Geschäftsführer der Stiftung.

Die Weihnachtsaktion findet überall in Zusammenarbeit mit den regionalen Tafeln statt. Im Werra-Meißner-Kreis sind das die Tafeln in Eschwege und Witzenhausen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Tafeln sprechen die Familien mit Kindern an, die einen individuellen Weihnachtswunsch im Gegenwert von rund 30 Euro nennen dürfen. Diese Wünsche werden gesammelt und an die Stiftung weitergereicht. Dann kümmern sich die Mitarbeiter der Stiftung um den Kauf, die Verpackung und Auslieferung der Geschenke.

„Wir sind der Stiftung sehr dankbar, dass sie uns auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtswünsche vieler Kinder erfüllt, von denen einige zum Fest vielleicht nichts bekommen hätten“, betonte Margot Furchert, die Vorsitzende der Eschweger Tafel.

 

80 Paar Strümpfe gestrickt

Die Eschweger Tafel freute sich in der Vorweihnachtszeit aber auch über die Unterstützung heimischer Geschäfte und Firmen, die mit länger haltbaren Lebensmitteln helfen. Die Rewe-Märkte in Herleshausen, Wanfried und Waldkappel stellten Lebensmittel-Beutel zur Verfügung, die von ihren Kunden und der Lebensmittel-Kette finanziert wurden.

Bemerkenswert aber auch die Spendenbereitschaft von Bürgern aus Eschwege und Umgebung. So stellte eine Spenderin aus Meinhard 80 Paar selbst gestrickte Strümpfe und Stulpen für Kinder zur Verfügung, die reißenden Absatz fanden. Sehr oft meldeten sich auch Spender, die eine Tüte voller Lebensmittel abgaben oder Geldmittel zur Verfügung stellten.

Weitere Informationen über die Eschweger Tafel gibt es unter www.eschweger-tafel.de.                (sf)

Stadtkämmerer Reiner Brill war ein eifriger Helfer

Kuchen-Büffett nach fünf Stunden "ausverkauft"

Auch der zweite Kuchen- und Tortenverkauf im Eschweger Textilhaus Vockenroth am Bundestafeltag 2012 (6. Oktober) - den ersten hatten die Angestellten des Kaufhauses zu Gunsten der Tafel durchgeführt! - war ein voller Erfolg. Nach gut fünf Stunden waren die 25 von den Mitgliedern der Tafel gebackenen Kuchen und Torten nebst einigen Tassen Kaffee in den Mägen der Kaufhaus-Besucher verschwunden, die Helferinnen meldeten "ausverkauft"! Der eingenommene Betrag kommt den Kunden der Eschweger Tafel zugute.

Eine große Hilfe war den Helferinnen der Eschweger Stadtkämmerer Reiner Brill, der sich in seiner Freizeit spontan für den Verkauf zur Verfügung stellte, "um damit Solidarität zu demonstrieren und zu unterstreichen, wie wichtig die Stadt und ich die Arbeit der Eschweger Tafel finden!".



Reichensächser Narren spendieren 333,33 Euro

Am 11.11.11 stürmten die Reichensächser Karnevalisten nicht nur das Rathaus der Gemeinde Wehretal, auf dem nahen Schulhof starteten sie mit Musik, Bratwurst, Kartoffelpuffer, Kuchen und diversen Getränken zünftig in die neue Session. Und am Abend war Party im Bürgerhaus angesagt. Den Erlös von 666,66 Euro (karnevalistisch aufgerundet!) übergaben Präsident Volker Strube und der stellvertretende Spartenleiter Uwe Breßler (im Bild rechts oben) zu gleichen Teilen von je 333,33 Euro an Margot Furchert von der Eschweger Tafel (links oben), und an Petra May (rechts), die Leiterin des Kindergartens Reichensachsen. Wie unser Bild zeigt, waren auch die Reichensächser Kindergarten-Kids von dieser Summe auf den großen Schecks beeindruckt. (sf) / Foto: H. Mayer, Werra-Rundschau

Aktion "Kauf eins mehr" von der REWE-Gruppe

Die Rewe-Märkte Waldkappel, Herleshausen und Wanfried haben uns auch in diesem Jahr mit ihrer Aktion Kauf eins mehr unterstützt.

In Wanfried warben Annemarie Köhn und Hans Himberger (im Bild oben) für den Erwerb der Lebensmitteltüten für die Tafel. Das waren genau die richtigen Leute an der richtigen Stelle. Danke Ihr Zwei! Dank ihres Einsatzes kamen an die 40 Tüten mit vielen Lebensmitteln und auch noch andere Spenden zusammen.

Auch in Waldkappel und Herleshausen setzten sich die Märkte für die Tafel ein und wir können wieder viele Menschen gut mit den gespendeten Waren versorgen.