Dirk Landau hilft den Tafel-Mitarbeiterinnen beim Sortieren der Waren.

Landau: "Wie ein kleiner Industriebetrieb!"

Der Landtagsabgeordnete bringt sich in die Eschweger Tafel ein

 

ESCHWEGE. Nicht nur, weil in der Landeshauptstadt Wiesbaden und im Hessischen Landtag kräftig Karneval gefeiert wurde und der CDU-Landtagsabgeordnete Dirk Landau einige freie Tage sinnvoll füllen will. „Ich möchte die wertvolle Arbeit, die die Eschweger Tafel leistet, die Tagesabläufe  einmal näher kennen lernen  und mich auch aktiv bei der Tafel einbringen“. So die Motivation von Dirk Landau, einige Tage als ehrenamtlicher Helfer bei der Tafel mitzuarbeiten.

Beim 15-jährigen Jubiläum vor zwei Jahren bekam Dirk Landau Kontakt mit der Tafel, trat ihr als Mitglied bei. Landaus Wunsch, selbst aktiv mitzuarbeiten,  konnte bei den Ausfällen von Mitarbeitern in der Grippezeit schnell erfüllt werden. An einem Tag als Helfer beim Einsammeln der gespendeten Waren, an einem weiteren beim Sortieren der Spenden und der Ausgabe an Bedürftige konnte der Landtagsabgeordnete einige Erfahrungen sammeln, was den Arbeitsumfang der Mitarbeiter betrifft.

Sein Resümee: „Das hätte ich nicht gedacht, was hier in der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet wird. Was es da alles zu bedenken, zu organisieren und zu tun gibt, das kommt schon einem kleinen Industriebetrieb nahe.  Größten Respekt vor dem, was in dieser Tafel von den Mitarbeitern geleistet wird!“.

Die Helferinnen, mit denen Dirk Landau zusammenarbeitete, gaben das Kompliment zurück: „Landau ist ein Politiker zum Anfassen, der aber auch selbst anpackt!“. Es soll nicht der letzte Einsatz des CDU-Politikers bei der Tafel gewesen sein: „Wenn es meine anderen Aufgaben zulassen, werde ich wieder mitarbeiten!“.     (sf)

Erfolgreiche Rewe-Aktion

Die Tafel-Mitarbeiterinnen Christa Zeich und Birgit Müller vor einem Teil der 272 Tüten mit Lebensmittel, die in den sechs Rewe-Märkten in BSA, Datterode, Herleshausen, Niederhone, Waldkappel und Wanfried zu Gunsten der Eschweger Tafel verkauft wurden. Diese Tüten, die u.a. Nudeln, Reis, Öl, Kekse und Tee enthalten, wurden bereits wieder an Bedürftige ausgegeben. Diese Tüten-Aktion wird von der Rewe-Handelskette schon einige Jahre durchgeführt. "Eine große Hilfe für uns und die Bedürftigen!" betont die Tafelleiterin Margot Furchert.     Foto: S. Furchert

Feuerwehr spendet

WANFRIED. „Auch an andere denken, denen es nicht so gut geht. Deshalb haben wir in unserer Weihnachtsfeier gesammelt. Es sind 220 Euro zusammen gekommen, die wir der Eschweger Tafel spenden“. Mit diesen Worten überreichten Peter Thiel, Wehrführer und Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Wanfried, und sein Stellvertreter Jörg Gebauer die Summe an Margot Furchert, die Tafel-Vorsitzende, und an Vorstandsmitglied Jürgen Heising. Margot Furchert dankte mit dem Hinweis, dass die Spende für die vielfältigen Aufgaben der Tafel verwendet wird. Die beiden Wehrmänner waren beeindruckt vom Umfang und der Vielfalt der Tafel-Arbeit, die ihnen Margot Furchert und Jürgen Heising erläuterten. – Foto (von links): Jürgen Heising, Peter Thiel, Margot Furchert und Jörg Gebauer.                         Foto: sf

Strahlende Augen . . .

. . . bei vielen Kindern von Flüchtlingsfamilien in Eschwege, Meißner und Ringgau, die am ersten Schultag durch "Eschwege hilft" und die Eschweger Tafel eine von der Buchhandlung Heinemann gestiftete und gefüllte Schultüte überreicht bekamen.

Die Tafel-Mitarbeiterinnen Dorothee Neusüß und Christa Gries baten die Kunden des Tegut-Marktes "Kauf eins mehr" zu GUnsten der Tafel-Kunden.

Tegut-Kunden spenden Lebensmittel

In einer Spenden-Aktion  im Tegut-Markt in Eschwege bat die Eschweger Tafel die Kundes des Marktes "Kauf eins mehr" zu Gunsten der Tafelkunden. Die Tegut-Kunden spendeten über 300 Kilogramm vor allem langlebige Lebensmittel, die an die Tafel-Kunden ausgegeben werden. Die Eschweger Tafel bedankt sich bei den Kunden und beim Tegut-Markt Eschwege.

 

 

Struth-Schüler und die Kinder der Tafel

ESCHWEGE. Schon zum zweiten Mal haben die Kinder der Eschweger Struthschule vor dem Weihnachtsfest auch an die Kinder bedürftiger Familien gedacht. Auf Initiative des Elternbeirates bemalten die Kinder im Kunstunterricht über 100 Tüten mit weihnachtlichen Motiven und füllten sie mit Süßigkeiten und allerlei nützlichen Kleinigkeiten wie Spiele und Utensilien zum Malen. Die Tüten übergaben sie der Eschweger Tafel, die sie in den nächsten Tagen an die Kinder von Tafel-Kunden und Flüchtlingsfamilien  verteilen wird. – Im Bild oben: Margot Furchert (re.), die 1. Vorsitzende der Tafel, freut sich mit den Kindern über die Spenden.  (sf)

 

300 Euro - Baumschmuck

ESCHWEGE. 300 Euro, die sie aus einem Waffelverkauf in der Schule eingenommen hatten, und einen Karton voll selbstgebastelten Christbaumschmuck überreichten die Klassen G7b und G10a der Eschweger Brüder-Grimm-Schule der Eschweger Tafel. Die Tafel-Vorsitzende Margot Furchert dankte der G7b-Klassenlehrerin Regine Böttcher und den Schülern für die Spende, mit der die Tafel den Kindern bedürftiger Familien und Flüchtlings-Kindern eine Weihnachtsfreude machen will. – Im Foto oben die Schüler beider Klassen mit dem Scheck; Foto unten: Schülerinnen mit den selbst gebastelten Baumkugeln.                              sf/Fotos: sf.

Firma Flexseal spendet Weihnachtsgeschenke

ESCHWEGE. Einen ganzen Kofferraum voller Weihnachtsgeschenke im Wert von über 1500 Euro brachten Sonja Eichenberg und Tessa Polednicek von der Eschweger Firma Flexseal GmbH Rohrverbindungssysteme zur Eschweger Tafel in die Hindenlangstraße. Die Geschenke werden in den nächsten Tagen an Kinder der Kunden der Eschweger Tafel und an Kinder von Flüchtlingsfamilien verteilt. Das Geld für die Geschenke stellte die Flexseal-Belegschaft und die Firmenleitung zur Verfügung. Den Initiatoren um Sonja Eichenberg gelang es, auch einige Eschweger Firmen mit ins Boot zu holen, die Sachspenden zur Verfügung stellten. – Im Bild: Sonja Eichenberg (2. v.re.) und Tessa Polednicek (2. v. li.) übergeben die Geschenke an die beiden Tafel-Vorsitzenden Margot Furchert (li.) und Birgit Müller (re.).        (sf) 

Toilettenpapier und Windeln für die Kunden der Tafel.

Toilettenpapier, Babywindeln gespendet

WITZENHAUSEN. Künftig geht es bei den Kunden der Eschweger Tafel noch sauberer und reinlicher zu. Die Witzenhäuser Firma SCA Hygiene Products GmbH hat der Tafel eine großzügige Spende von Toilettenpapier und Babywindeln gemacht, die vom Transporter der Tafel in Witzenhausen abgeholt und in Eschwege gelagert wurde (im Bild). Diese Produkte werden von den Kunden der Tafel sehr gern genommen. Die Babywindeln besonders gern von den jungen Flüchtlings-Elternpaaren mit Kleinkindern, die in den letzten Wochen und Monaten in den Werra-Meißner-Kreis kamen. Der Tafel-Vorstand dankt der Witzenhäuser Firma SCA ganz herzlich für diese Spende.                          Foto: S. Furchert

Die Eschweger Tafel war Gast beim SPD-Unterbezirks-Vorstand.

"Die Eschweger Tafel verdient Unterstützung!"

Vorstand des SPD-Unterbezirkes will helfen – Fissmann: Mitglieder ansprechen

 

ESCHWEGE. Die Eschweger Tafel war auf Einladung der Vorsitzenden Karina Fissmann zu Gast in einer Sitzung des SPD-Unterbezirks-Vorstandes. In einer Power-Point-Präsentation erläuterten Margot und Siegfried Furchert den Vorstandsmitgliedern die Organisation der Eschweger Tafel, schilderten den Arbeitsaufwand der zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tafel und den Ablauf der Ausgabetage.

In einer folgenden kurzen Diskussion erfuhren die Vorstandsmitglieder weitere Abläufe bei der Ausgabe der Lebensmittel und welche Voraussetzungen zum Empfang der von den Geschäften und Märkten gespendeten Lebensmittel notwendig sind.

Woche für Woche versorgt die Eschweger Tafel rund 420 Bedürftige mit Lebensmitteln. Beeindruckt von dieser Zahl und von der Arbeit der Tafel setzte sich die Vorsitzende Karina Fissmann dafür ein, dass auch die Partei und die SPD-Ortsvereine des Unterbezirkes die Arbeit der Eschweger Tafel unterstützen. Karin Fissmann: „Wir werden die Mitglieder der Ortsvereine ansprechen, dass sie die Tafel finanziell oder auch mit Lebensmittelspenden unterstützen“. 

Die Vorsitzende, die auch schon persönlich in der Tafel mitarbeitete, um Einblick in die Arbeit zu bekommen,  denkt auch daran, bei Veranstaltungen des Unterbezirkes zu sammeln und einkommende Beträge der Tafel zu Verfügung zu stellen. Karina Fissmann: „Diese wertvolle  Arbeit der Eschweger Tafel verdient es, unterstützt zu werden!“.      (sf)

 

Viele Kilogramm Lebensmittel vom Friedaer Kindergarten für die Tafel.

Lebensmittel gesammelt und der Tafel gebracht

ESCHWEGE.  Die Kleinen konnten kaum über den Thresen hinwegblicken, so voll mit Lebensmitteln hatten ihn die Kinder und Betreuerinnen aus den Kindergärten Frieda und Weidenhausen  gepackt, die sie vorher auch eigenhändig in die Ausgabestelle der Eschweger Tafel gebracht und eifrig ausgepackt hatten.

Es ist schon eine Tradition geworden, dass die Friedaer und Weidenhäuser Kinder und deren Eltern in der Vorweihnachtszeit in ihren Gemeinden langlebige Lebensmittel sammeln und sie der Eschweger Tafel spenden. Die beiden Vorsitzenden der Tafel, Margot Furchert und Birgit Müller, nahmen die vielen Kilogramm Lebensmittel dankbar entgegen. Margot Furchert: „In der Winterzeit, wenn wir weniger frische Lebensmittel bekommen, könnten wir mit diesen Spenden vielen Bedürftigen helfen!“.

Die Vertreterinnen der Tafel erläutern den Kindern zum besseren Verständnis auch die Bedeutung und den Zweck einer Tafel, und das es „keine Schande ist, wenn einer eurer Spielkameraden und deren Eltern zu uns in die Tafel kommen und sich Lebensmittel holen!“.     (sf)

Die kleinen Weidenhäuser packten die Waren selbst auf den Thresen.
Viele Fragen mussten beantwortet werden.

Die Eschweger Tafel stellt sich vor

Gleich zweimal war die Eschweger Tafel im Meißnervorland zu Gast. Margot und Siegfried Furchert vom Tafel-Vorstand stellten die Tafel mit einer Power-Point-Präsentation in Frankenhain der Landfrauengruppe Frankershausen-Frankenhain vor. Nach dem Vortrag entspann sich noch eine rege Diskussion, in der Margot Furchert den sehr an der Arbeit interessierten Frauen noch viele Fragen beantwortete. Die Landfrauen bedankten sich mit einer Riesentasche voller Lebensmittel.

Auch beim ökomenischen Frauen-Frühstück im Abteröder Gemeindehaus waren Margot und Siegfried Furchert zu Gast. Auch hier stießen Vortrag und Power-Point-Präsentation auf großes Interesse und noch viele Fragen mussten beantwortet werden. Reaktion aus dem  Kreis der Frauen: So umfangreich und arbeitsintensiv hätten wir uns die Arbeit der Eschweger Tafel nicht vorgestellt. Die Gastgeberinnen sprachen den Wunsch aus, dass die Tafel noch lange bedürftigen Menschen helfen kann. Aus Abetrode wurde eine finanzielle Spende angekündigt.  

Foto: Die Tafel-Vorsitzende Margot Furchert musste den interessierten Frauen noch viele Fragen beantworten.                        (sf)

 

1500 Euro von den OG-Abiturienten für die Tafel

OG-Abiturienten spenden der Tafel 1500 Euro

ESCHWEGE. „Da wir sehr auf  Spenden angewiesen sind, mit denen wir fast unseren gesamten Etat und die Ausgaben bestreiten müssen, freuen wir uns sehr über ihre Spende. Denn damit können wir so manches Loch stopfen. Die Tafel und ihre Kunden sagen herzlichen Dank!“.

Die Dankesworte von Margot Furchert, der Vorsitzenden der Eschweger Tafel, die von einer Abordnung des Abitur-Jahrganges 2014 des Oberstufengymnasiums Eschwege einen symbolischen Scheck über 1500 Euro in Empfang nahm. Wenig später war der Betrag schon auf dem Tafel-Konto eingegangen.

Leonard Böhlert, der mit Anna Frieda Brockmann, Vanessa Brill und Lucas Biertümpfel den Betrag überreichte: „Dieses Geld, das für den Abi-Ball gesammelt, aber nicht vollständig gebraucht wurde, stellt der Abitur-Jahrgang der Tafel zur Verfügung“.

Das war mit den 170 Abiturienten so abgesprochen worden, die vor dem Abi-Ball zu dessen Absicherung einen Betrag auf ein Konto einzahlten und damit einverstanden waren, den Überschuss später einem guten Zweck zur Verfügung zu stellen.

Die OG-Abiturienten durften aber auch mit Unterstützung von außen rechnen. Leonard Böhlert: „Wir danken auch der Open-Flair-Leitung, der Familie Benning, der A+P-Security und allen freiwilligen Helfern für ihre Hilfe und Unterstützung“.  (sf)

 

Eifrige Sammler: Die LEOS

Sie waren mit viel Eifer und Engagement bei der Sache: Die LEOS, die Jugendgruppe des Lions-Clubs Eschwege-Werratal sammelten einen ganzen Tag lang im Herkules-Markt Eschwege Lebensmittel für die Eschweger Tafel. Unter dem Motto "Kauf eins mehr" sprachen sie die Kunden des Marktes an, baten um den Kauf "eines Lebensmittels mehr", das sie dann zur Sammelstelle der Tafel im Markt brachten.

Und die LEOS waren bei der Sammelaktion sehr erfolgreich: Rund 500 langlebige Lebensmittel-Packungen (Mehl, Zucker, Milch, Laffee, Nudeln, Reis, Konserven) kamen zusammen, die die Tafel an Bedürftige verteilen wird. Sprecherin Franziska Kirch, wie die anderen LEOS froh über den Erfolg ihrer Sammelaktion: "Wir wollen diese Aktion gern wiederholen!". Das wiederum hörten die beiden Tafel-Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller gern, die sich für den Einsatz der LEOS bedankten.   (sf)

Die LEOS sammelten Lebensmittel für die Eschweger Tafel. Foto: sf

Tafel in der Schule

Schulunterricht einmal anders: Im Rahmen der "Werkstatt Ernährung" war die Eschweger Tafel in der Brüder-Grimm-Schule Eschwege, um den Schülern die Aufgaben der Tafel und die Verwendung der gesammelten Lebensmittel in einem Vortrag näher zu bringen. Der Vortrag kam auf Initiative von Frau Lydia Janisch (im Bild Mitte mit der Vorsitzenden Margot Furchert) von den Landfrauen Weißenborn zustande. Die Schüler spendeten spontan auch einige Lebensmittel.

Schulunterricht einmal anders

Eschweger Tafel feiert 15. Geburtstag

Unter den Gästen, die der Tafel zum 15-jährigen Jubiläum gratulierten, war auch der Bundestagsabgeordnete Helmuth Heiderich (Mitte). Foto: S. Furchert

In den neuen Räumen in der Eschweger Hindenlangstraße 1b feierte die Eschweger Tafel ihr 15-jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste aus der Politik, aber auch viele Sponsoren und der Rotary- und Lionsclub waren vertreten. Ihre Verbundenheit mit der Tafel bekundeten der Bundestagsabgeordnete Helmuth Heiderich (CDU), die Landtagsabgeordneten Sigrid Erfurth (Grüne) und Dirk Landau (CDU). Die Kreisbeigeordnete Helga Först überbrachte die Grüße von Landrat Stefan Reuß, den Eschweger Magistrat vertrat der Erste Stadtrat Rainer Brill.

Nach einer Führung durch die Räume der Eschweger Tafel nahmen die Gäste die Einladung zu einer Kaffeetafel und leckerer Bratwurst an, informierten sich weiter über die Arbeit der Tafel (Ein ausführlicher Bericht über die Feier unter Aktuelles).    (sf)

Zum Geburtstag neuen Kühltransporter

Sie werden künftig mit dem neuen Vito-Kühlwagen die gespenden Waren einsammeln.

Bei der Feier des 15. Geburtstages durfte sich die Eschweger Tafel auch über ein willkommenes Geschenk freuen: Die Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller  nahmen aus der Hand von Thorsten Sennhenn, dem Vertreter des Eschweger Autohauses Mercedes-Schäfer, die Schlüssel eines neuen Mercedes-Vito-Kühltransporters entgegen (im Bild oben Mitte), mit dem künftig die von Bäckereien, Lebensmittelgeschäften und Privatpersonen gespendeten Waren eingesammelt werden.

Bei der Übergabe dabei auch Ulrich Bernhard und Michael Kreißler vom Rotary-Club Eschwege, dessen Mitglieder sich genau wie der Lions-Club an der Anschaffung beteiligten.

Finanziert und gesponsert wurde der neue Transporter zu einem hohen Prozentsatz auch von der Daimler AG und von Spenden, die die Tafel in den vergangenen Jahren zu diesem Zweck zurücklegte. Ein zusätzlich Geschenk machte das Autohaus Mercedes-Schäfer: Thorsten Sennhenn kündigte an, dass das Autohaus künftig alle notwendigen Inspektionen an diesem Kühlwagen kostenlos ausführen werde.

Der neue wesentlich größere und mit neuesten technischen Attributen ausgerüstete Kühltransporter löst den "alten" Vito ab, der seit 1996 treue Dienste tat und über 100 000 Kilometer auf dem Buckel hat.

Die 1. Vorsitzende Margot Furchert bei der Übergabe des neuen Wagens: "Der Transporter wird uns unsere Arbeit wesentlich erleichtern!". Begeisterung löste der neue Vito auch bei denen aus, die mit dem Wagen künftig die Waren einsammeln werden. Sie stellten sich spontan zum Erinnerungsfoto mit ihrem neuen Arbeitsgerät und wünschten sich "allzeit gute und unfallfreie Fahrt".     (sf)

Mercedes-Vertreter Thorsten Schäfer überreichte den Schlüssel des neuen Vito an die Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller (Mitte). Vom Sponsor Rotary-Club dabei Ulrich Bernhard und Michael Kreißler. Foto: S. Furchert
Beim Senioren-Nachmittag in Unhausen.

Die Eschweger Tafel geht auf Reisen

Nicht, um sich ein paar schöne Stunden zu machen! Immer mehr Landfrauenvereine und kirchliche Organisationen nehmen das Angebot an, dass sie eine Abordnung der Eschweger Tafel einmal besucht und die Tafel und ihre Tätigkeit näher vorstellt.

Margot und Siegfried Furchert waren in den vergangenen Wochen bei den Landfrauen in Rechtebach, Schemmern und Jestädt und beim Senioren-Nachmittag in Unhausen-Nesselröden zu Gast, wo sie mit einer Power-Point-Präsentation den Gästen die umfangreiche Arbeit der Tafel, ihre Mitglieder, freiwilligen Helfer und Spender vorstellten.

Der Vortrag stieß in allen Orten auf reges Interesse, die Referenten musste noch viele Fragen zur täglichen Arbeit und über den Kreis der Bürger beantworten, die von der Tafel unterstützt werden. Aber auch Fragen zur aktuellen Diskussion über die Tafeln waren zu beantworten, wobei die Referenten die Vorwürfe, die Tafel würden als "willkommene Abfallentsorger einiger Märkte" energisch zurückwiesen. Diese Vorwürfe entbehrten jeglicher Grundlage, versuchten nur, die Tafeln in ein difuses Licht zu rücken.

Mit einer Spende bedankten sich einige Orte für die Vorträge. In den kommenden Wochen ist die Eschweger Tafel mit ihrer Power-Point-Präsentation in Niederdünzebach und Weißenborn zu Gast.   (sf)

Vortrag bei den Landfrauen in Schemmern

Landfrauen würdigen Arbeit der Eschweger Tafel

Eine Spende der Landfrauen für die Tafel.

BISCHHAUSEN. Mit einer spontanen Spendenaktion dankten die Landfrauen aus Bischhausen der Eschweger Tafel für ihren Besuch und eine Power-Point-Präsentation, mit der Margot und Siegfried Furchert vom Tafel-Vorstand den Landfrauen die Arbeit der Eschweger Tafel und ihr Wirken im Altkreis Eschweger näher brachten. So erfuhren die Landfrauen, dass die Tafel an drei Tagen in der Woche rund 420 bedürftige Menschen mit gespendeten Lebensmitteln versorgt, und welches Pensum die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel Tag für Tag leisten. Die Vorsitzende Wilma Stange überreichte den Geldbetrag und dankte Margot Furchert für den Vortrag, der, so Wilma Stange, "uns zeigt, wie wichtig und wertvoll die Arbeit der Eschweger Tafel ist".   (sf)

Struth-Schüler denken an die Kinder der Tafel

ESCHWEGE. Bedürftigen Kindern zum Weihnachtsfest ein Geschenk machen – für die Schüler der Eschweger Struthschule ist das schon zur Gewohnheit geworden. Nachdem sich die Schule in den vergangenen Jahren an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligte, die Geschenke für Kinder im Ostblock sammelte, „war es Wunsch des Schul-Elternbeirates, die Geschenktüten in diesem Jahr Kindern in der Region zu geben. So kam es zum Vorschlag, an die Kinder der Eschweger Tafel zu denken“, betonte Katharina Rohner vom Elternbeirat, die mit der Organisation der Geschenkaktion beauftragt war. Runa Aasland-Jost, die Vorsitzende des Schul-Elternbeirates, Schulleiter Rolf Tinnefeld und das Lehrerkollegium unterstützten Katharina Rohner bei der Organisation. Der Elternbeirat war erfreut darüber, dass sich alle elf Klassen der Schule an der Aktion beteiligten. Mit Hilfe der Eltern, die für den Inhalt sorgten, kamen rund 70 Geschenktüten zusammen, die die Schülerinnen und Schüler Margot Furchert, der Vorsitzenden der Tafel, überreichten (im Bild). Die Vorsitzende dankte dem Elternbeirat und den Schülern dafür, dass sie „zu Weihnachten nicht nur an sich, sondern auch an andere Kinder denken“.   (sf)

Auer Feuerwehr-Bambinis und Lebkuchenherzen

 

ESCHWEGE. „Die Bambini-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Aue wollte in der Adventszeit  für bedürftige Kinder etwas Gutes tun. So wurde die Idee geboren, Lebkuchenherzen mit Leckereien zu verzieren und sie für die Kinder der Eschweger Tafel zu spenden“, umschrieben Diana und Jens Bachmann und Sven Walther die Motivation, wie die Bambinis auf die Idee zu dieser Aktion kamen. Die Bäckerei Siemon aus Heldra, die die Eschweger Tafel seit geraumer Zeit unterstützt, spendierte die Lebkuchenherzen, die die Auer Bambinis während ihrer Weihnachtsfeier mit Leckereien verzierten. Jens Bachmann: „Die Kinder waren mit großem Eifer dabei, zumal wir ihnen auch erklärten, für welchen guten Zweck sie die Lebkuchenherzen stiften. Wir konnten den Kindern so auch den Sinn der Eschweger Tafel erklären, die sofort verstanden, wie wichtig diese Einrichtung für Bedürftige ist“. Die Auer Bambinis und ihre Betreuer brachten die Lebkuchenherzen dann auch selbst in die Eschweger Tafel (im Bild), von den Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller begrüßt: „Wir danken Euch für die Spende! Die Kinder der Tafel freuen sich ganz bestimmt über Euer Geschenk!“.     sf/Foto: Furchert

Margot Furchert informierte die Landfrauen aus Hitzerode über die Arbeit der Eschweger Tafel. Foto: sf

Landfrauen Hitzerode über Eschweger Tafel informiert

 

BERKATAL. Der Landfrauenverein Hitzerode nutzte das Angebot der Eschweger Tafel, mit einer Power-Point-Präsentation in die Gemeinde zu kommen, die Aufgaben der Tafel vorzustellen und über deren Aktivitäten zu informieren.

Margot Furchert, die Vorsitzende der Tafel, schilderte in dem mit Lichtbildern unterstützten Vortrag, den umfangreichen Arbeitsablauf in der Tafel: Vom täglichen Einsammeln der gespendeten und gesponserten Lebensmittel im gesamten Kreisgebiet, über die Vorbereitung der Waren bis zur Ausgabe an drei Tagen in der Woche. Margot Furchert stellte auch die Mitarbeiter der Tafel vor, die besonders an den Ausgabetagen bis zu sechs Stunden ehrenamtlich beschäftigt sind.

Die Vorsitzende Margot Furchert beantwortete aber auch noch Fragen der Landfrauen, die vom notwendigen Arbeitsaufwand vom Einsammeln der Waren bis zur Ausgabe beeindruckt waren: „Das hätten wir nicht gedacht, wie umfangreich die Arbeit in der Tafel ist!“. 

Der Appell von Margot Furchert „Wir brauchen die Hilfe und Spenden unserer Mitbürger, um die anfallenden Unkosten zu decken und unseren Kunden helfen zu können!“ verhallte auch in Hitzerode nicht ungehört. Henni Mönch, die Vorsitzende, und Magdalena Müller, die Kassenwartin der Landfrauen, dankten Margot Furchert für den informativen Vortrag und überreichten einen Geldbetrag, der für die Kunden der Tafel verwendet wird.

Landfrauenvereine und Organisationen, die ebenfalls an einer Präsentation der Eschweger Tafel interessiert sind und mehr über deren Arbeit erfahren möchten, können sich unter 0173/2569069 melden.     (sf)

Je 155 Euro überreichten Schülerinnen der Beruflichen Gymnasien in Eschwege an die Eschweger Tafel und das Elternhaus für krebskranke Kinder in Göttingen.

Eschweger Schülerinnen denken auch an Bedürftige

Gefeiert haben sie nach bestandenem Abi sicher auch ein wenig, die Schülerinnen einer Klasse der Beruflichen Schulen in Eschwege. Aber sie haben bei aller Feierfreude auch an die Menschen gedacht, die hungern oder denen es gesundheitlich nicht gut geht.

310 Euro kamen bei einer Sammlung zusammen. Die Schülerinnen Anne Höch und  Ines Haberland und Klassenlehrerin Antonia Kollmann, von denen die Anregung zu dieser Aktion kam, überreichten in den Räumen der Eschweger Tafel den Geldbetrag zu gleichen Teilen an die Tafelvorsitzende Margot Furchert und Helga Först, die Initiatorin des Göttinger Elternhauses für krebskranke Kinder.

Helga Först und Margot Furchert dankten den Schülerinnen mit herzlichen Worten für die Spende: "Da unsere Arbeit zum großen Teil durch Spenden finanziert wird, sind wir für jeden Betrag sehr dankbar!". Eine kurze Führung durch die Räume der Eschweger Tafel schloß sich an.          (sf)

Erster Stadtrat Rainer Brill überbrachte Glückwünsche des Magistrates.

"Wir schätzen Arbeit der Eschweger Tafel sehr!"

ESCHWEGE. Da, wo sonst die gesammelt Waren sortiert und ausgegeben werden, in den Räumen der Eschweger Tafel in der Hindenlangstraße 1b, waren am 7. Septmber 2013 viele prominente Gäste aus der Politik, aber auch Sponsoren, die Tafel unterstützende Clubs (Lions, Rotarier) und Helfer zu Gast, um mit den Mitgliedern der Tafel das 15-jährige Bestehen zu begehen und eine Rückschau zu halten.

Erfreut war der Tafel-Vorstand darüber, dass auch einige hochrangige Politiker den Weg in die Hindenlangstraße fanden. Helmuth Heiderich (CDU), Mitglied des Bundestages, sprach mit großem Respekt von der Arbeit der Tafeln: "Was Sie hier mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit tun, verdient große Anerkennung!". Auch die Landtagsabgeordneten Sigrid Erfurth (Grüne) und Dirk Landau (CDU) sprachen von großer Wertigkeit der Tafelarbeit, die besonders den hifsbedürftigen Schichten in der Bevölkerung zugute kommt. Dirk Landau brachte nicht nur eine schmackhafte Torte für die Tafel mit, er meldete sich als Mitglied an und versprach, künftig selbst mit anzupacken.

Die Grüße des Landrates Reuß und der Kreisverwaltung überbrachte die Kreisbeigeordnete Helga Först. Ihr nachdenklicher Kommentar: "Dass es heutzutage Menschen gibt, die sich über Lebensmittel freuen, die andere als nicht mehr gut genug empfinden und wegwerfen, macht mich ernüchtern". Hier müsse die Politik künftig auch an Lösungen mitarbeiten.

"Woche für Woche vollbringen die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Eschweger Tafel beim Sammeln und der Ausgabe der Waren logistische Meisterleistungen", betonte der Erste Stadtrat Rainer Brill, der sich auch schon selbst aktiv in die Tafelarbeit einbrachte. "Der Magistrat und die Eschweger Bürger stehen hinter dem Verein und wertschätzen seine Arbeit sehr!". Brill und alle Gäste waren nicht ohne Geschenke gekommen.

Die 1. Vorsitzende Margot Furchert sprach zum Auftakt der kleinen Feier davon, dass "in unserem Land die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird". Die Tafeln könnten nur nach ihren Möglichkeiten mithelfen, die größte Not zu lindern. "Den Hunger zu bekämpfen, bleibt eine große Aufgabe der Politik!":

In einer Power-Point-Präsentation blickt Siegfried Furchert in Wort und Bild auf die vergangenen 15 Jahre und den schwierigen Start der Eschweger Tafel zurück. Nach der kurzen Feier konnten sich die Gäste bei Kaffee, Kuchen und Bratwurst stärken, aber auch das Geburtstaggeschenk, einen neuen Mercedes-Sprinter, bewundern, den die Tafel mit Hilfe von Sponsoren gerade erst in Dienst gestellt hatte.

                                                                                     Siegfried Furchert

Landrat Reuß überreicht Sozialpreis an die Tafel

Der Sozialpreis des Werra-Meißner-Kreises wurde durch den Landrat Stefan Reuß anlässlich des Werra-Meißner-Tages am 03.10.2011 überreicht.

Zum einen erhielt ihn unser Verein und zum anderen unsere 2. Vorsitzende Birgit Müller, die der Eschweger Tafel e. V. fast seit Anfang an angehört und schon viele Jahre im Vorstand für unseren Verein arbeitet. Herzlichen Glückwunsch!

 

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Landrat Stefan Reuß überreichte Annemarie Köhn den Sozialpreis des Kreises.

Sozialpreis für Annemarie

Nachdem im Jahr 2011 die Eschweger Tafel e.V. und Vorstandsmitglied Birgit Müller den Sozialpreis des Werra-Meißner-Kreises erhielten, wurde diese Ehre am 13. Dezember 2012 dem Tafelmitglied Annemarie Köhn (Eschwege) zuteil. Landrat Stefan Reuß überreichte Annemarie Köhn eine Urkunde und ein Geldgeschenk, würdigte ihre Arbeit in der Eschweger Tafel. Annemarie ist seit Gründung der Tafel 1998 in der Warenausgabe dabei und wird von den Mitgliedern und Kunden sehr geschätzt.

Die Vorsitzenden Margot Furchert und Birgit Müller freuen sich mit Annemarie Köhn über den Sozialpreis. Fotos: S. Furchert
In den Kirchen des Kreises mit Blumen dekoriert: Gemüse und Lebensmittel für die Eschweger Tafel. Foto: S. Furchert

Nach dem Erntedankfest: Eine Tonne Lebensmittel

Von Siegfried Furchert

 

ESCHWEGE. Die Worte und Inhalte der Predigten am vergangenen Erntedankfest von den Kanzeln der Kirchen des Kreises: „Wir wollen uns für die guten Ernten und Gaben bedanken. Aber auch hungrigen und bedürftigen Menschen helfen, ihnen etwas von unserer Nahrung abgeben, ihre Not lindern helfen“.

Es blieb nicht beim gesprochenen Wort von den Kanzeln, Taten folgten. Die Gemeinden, Kirchenvorstände, Kindergärten und Landfrauen im gesamten Werra-Meißner-Kreis sammelten Lebensmittel, die sie mit viel Fantasie in den Altarräumen dekorierten, den Gottesdienst-Besuchern präsentierten und danach der Eschweger Tafel zur Verfügung stellten. Die freute sich, an drei Tagen mehr als eine Tonne dieser gespendeten Nahrungsmitteln einsammeln zu können, die in den nächsten Tagen und Wochen an Bedürftige ausgegeben werden.

Die Fahrer der Eschweger Tafel, die Tag für Tag gespendete Lebensmittel von Bäckereien und Einkaufsmärkten sammeln, mussten Überstunden machen, die Tafel sogar noch einen zusätzlichen Transporter anmieten, um alle gespendeten Nahrungsmittel aus über 30 Kirchen im Kreisgebiet einzusammeln. Aus einigen Gemeinden gingen auch noch finanzielle Spenden bei der Tafel ein, die von Gemeindemitgliedern oder als Kollekte gesammelt wurden.

Margot Furchert und Birgit Müller, die Vorsitzenden der Tafel: „Großartig und beeindruckend, was uns in diesem Jahr gespendet wurde. Nicht nur viel frisches Gemüse, Kartoffeln und Obst, auch viele länger haltbare Grundnahrungsmittel wie Mehl, Zucker, Nudeln, Hülsenfrüchte und Reis, aber auch selbst Eingekochtes, Gelees und Konserven, die wir nun nach Bedarf an unsere Kunden ausgeben können, wenn wir nicht genug frische Ware haben. Wir freuen uns sehr über diese Spendenbereitschaft, die so groß war wie noch nie und bedanken uns noch einmal dafür!“.

An der Erntedank-Aktion beteiligten sich aber nicht nur über 30 Kirchengemeinden, eingebunden waren auch einige Kindergärten, deren Betreuer den Nachwuchs auch mit der Problematik der Tafeln bekannt machten. Der Kindergarten Mauerstraße aus Eschwege zum Beispiel sammelte für die Neustädter Kirche. Der Kindergarten Hoheneiche brachte die Waren sogar selbst in die Tafel nach Eschwege, wo die Kinder ganz stolz im Feuerwehrauto vorfuhren. Auch in Oetmannshausen und einigen anderen Orten sammelten Kinder Lebensmittel und Spenden und brachte sie in die Kirche.

In Eschwege beteiligten sich neben der Neustädter Kirche auch die Neuapostolische und die Marktkirche. Aus den Eschweger Ortsteilen waren viele Spenden abzuholen aus den Kirchen Albungen, Eltmannshausen, Nieder- und Oberdünzebach, aber auch aus den Kirchen Altenburschla, Aue, Weißenborn, Langenhain, Abterode und Vierbach. In Datterode, wo die Kirche zur Zeit renoviert wird, fand der Erntedank-Gottesdienst stilecht in der Scheune Wieditz statt, in der viele Spenden lagerten. Ebenso in der Kirche von Röhrda.

In Bischhausen war sich Pfarrer Andre Lecke nicht zu schade, den Tafel-Mitarbeitern beim Verstauen der Lebensmittel zu helfen. Hier wie auch in Waldkappel, Hasselbach und Harmuthsachsen eine riesengroße und vielfältige Waren-Auswahl. Auf den Fahrten in den Schemmergrund und in das Hosbachtal lernten die Fahrer der Tafel auch die hübschen kleinen Kirchen in Schemmern, Kirchhosbach, Rechtebach, Friemen, Burghofen und Hetzerode kennen, die offen sind und jederzeit zu einem Besuch einladen. Aus den Kirchen von Wommen, Breitzbach, Grebendorf und Ulfen wurden die Waren sogar direkt zur Eschweger Tafel gebracht.

Aber nicht nur aus dem Kreisgebiet, erstmals auch über Spenden aus dem nahen Thüringen durfte sich die Tafel freuen: Aus den Kirchen von Wahlhausen, Lindewerra und Asbach-Sickenberg brachte der Transporter Gemüse und Lebensmittel mit. Diese Spenden runden das positive Gesamtergebnis der Aktion ab, die von allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Eschweger Tafel großen Einsatz erforderte. Die Vorsitzende Margot Furchert: „Aber diesen Einsatz haben wir angesichts der großen Spendenbereitschaft sehr gern gebracht. Mit diesen Waren können wir vielen hungernden Menschen helfen!“.

 



Auch der Kindergarten Hoheneiche beteiligte sich an der Lebensmittel-Spende.